Terrarienausstellung

Datum: 
Sa. 06. Feb 2010 - 09:15 - So. 07. Mär 2010 - 16:00

Geckos im Tropenhaus

Unter den Bromelien im Regenwald tummeln sich Echsen. Warane, Schlangen und Geckos, Fauchschaben, Skorpione und Vogelspinnen bevölkern –  sicher verwahrt in ihren Schaukästen - einen Monat lang Foyer und Schauhäuser. Am kommenden Wochenende wird die Terrarienausstellung im Botanischen Garten der Universität eröffnet. Zum Auftakt gibt es am 6. und 7. Februar Führungen, Vorträge rund um die Terraristik und ein Kinderprogramm.

Der Botanische Garten der Universität bietet die Ausstellung mit den verschiedensten Reptilien und Amphibien, Insekten und Spinnentieren in Zusammenarbeit mit den Aquarien- und Terrarienfreunden Estenfeld e.V. an. Sie findet vom 6. Februar bis 7. März in den Schaugewächshäusern und im Foyer des Botanischen Gartens statt und ist täglich von 8 Uhr bis 16 Uhr geöffnet.

Programm am Eröffnungswochenende

Am Eröffnungstag am 6. Februar führen die Terrarienfreunde durch die Ausstellung und stehen für Fragen zu Verfügung. Verschiedene Vorträge (Hörsaal Tropenschauhaus 1. Stock) informieren die Besucher über spezielle Themen der Terraristik: Von 10.30 Uhr an referiert Matthias Wienand über „Nano-Terraristik-Mikrobiotope für den Schreibtisch“. Um 13 Uhr folgt Michel Hartmann mit „Das Superleichtbauterrarium – Es muss nicht immer Glas und Holz sein“. Schließlich gibt Uwe Dost ab 15 Uhr „Einblicke in die fantastische Welt der Terraristik“.

Rallye für Kinder

Am Sonntag den 7. Februar will man sich insbesondere auch den Kindern widmen. Von 10 bis 16 Uhr ist ein spezielles Kinderprogramm mit Führungen, Mikroskopieren, Basteln und einer Rallye mit Fragen zu den Tieren vorgesehen. An den folgenden Wochenenden gibt es jeweils samstags und sonntags um 13 Uhr eine Führung; sonntags  um 14 Uhr findet zusätzlich eine Führung für Kinder statt.

Exotische Tiere ganz aus der Nähe

Der Botanische Garten will die Vielfalt an Pflanzen in einem Lebensraum zeigen. Und zum Lebensraum gehören auch Tiere, erklärt Dr. Gerd Vogg, der wissenschaftliche Kustos des Botanischen Gartens, das Ausstellungskonzept. „Diese exotischen Tiere einmal ganz aus der Nähe betrachten zu können, ist sicher gerade auch für Kinder spannend.“